Anwurf
Passen und Fangen
Tor
   


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Das Handballspiel ist ein Sport mit vielen Anforderungen an Körper und Geist, es beansprucht und trainiert alle Köperpartien. Die Grundsätzlichen Bewegungen des Menschen wie Laufen, Springen sowie Werfen sind beim Handballsport vereinigt. Das Spiel ist sehr vielseitig und kann eigentlich überall mit geringem Aufwand gespielt werden. Es wird abhängig vom Wetter in der Halle, auf Rasen (Früher auf Großfeld) oder als Strand Version im Sand gespielt. Bezogen auf die Athletik in den Bereichen Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft sowie Beweglichkeit stellt der Handballer den Mehrkämpfer unter den Ballspielern dar. Aktionen mit Dynamik und Akrobatik dabei aber auch mit Körperkontakt sind die Hauptmerkmale des Handballsports. Neben der immer nötigen Spielfreude sind Einsatzwillen und Kampfgeist gefragt. Dabei ist es Egal ob man Bundesliga oder Kreisklasse spielt, Leistungsbereitschaft ist eine Grundvoraussetzung um seine persönlichen Grenzen zu erfahren und zu erweitern. Außerdem können Mannschaftssportbezogene Dinge wie Konflikt- und Teamfähigkeit sowie Selbstdisziplin leicht entwickelt werden. Ein Faires Verhalten beim Handballspiel ist gerade bei diesem doch Körperbetonten Sport das Hauptziel in der Ausbildung, dies spiegelt sich auch im Regelwerk wieder. Die Verletzungshäufigkeit liegt dabei nicht höher als bei den anderen Ballsportarten. Des Weiteren hat Doping auf diesen Sport keinen Einfluss. Dieser Sport eignet sich gut um den Bewegungsmangel sowie Übergewicht entgegen zu wirken. Er hilft Stress und Aggressionen abzubauen, er Trainiert dabei das gesamte Herz-Kreislaufsystem, er verbessert und Trainiert die Ausdauer und beugt außerdem durch die vielseitige Belastung Haltungsschwächen vor. Der Handballsport ist als Leistungs- und Breitensport im Männlichen und weiblichen Bereich für alle Altersklassen geeignet. Handballvereine gibt es in Deutschland fast überall. In der Schule kann Handball mit vereinfachten Regeln von den Kindern und Jugendlichen schnell erlernt werden und es entstehen schnell auch erste Erfolgserlebnisse. Ein etwaiger unterschied in Größe oder Kraft kann durch etwaige Schnelligkeit sowie Athletik ausgeglichen werden. Ein weiters Argument stellt die Günstige Ausrüstung dar, die aus Stabilen und rutschfesten Schuhen sowie einer Sporthose und einem Trikot besteht. Torhüter sollten grundsätzlich mit einem Tiefschutz spielen. Außerdem bietet es sich an mit Knie und Ellenbogenprotektoren zu Spielen um Verletzungen vorzubeugen.

Beim Handballsport handelt es sich bekanntlich um eine Mannschaftssportart. In einer Mannschaftssportart, wie im Vereinsleben selbst, ist Teamfähigkeit einer der wichtigsten Punkte. Im folgenden sollen kurz die Merkmale für Teamfähigkeit und für Teamunfähigkeit aufgezählt werden. Teamfähigkeit zeichnet sich wie folgt aus: Freundlichkeit, Engagement, Bereitschaft z.B. zur Unterstützung, Flexibilität, Führung und Geduld. Teamunfähigkeit hingegen zeichnet sich wie folgt aus: Ignoranz, Egoismus und Unehrlichkeit. Personen die sich zu einem Großteil mit dem unter Teamunfähigkeit genannten Verhaltensmerkmalen identifizieren sollten besser keinen Mannschaftssport betreiben.


Sebastian Ksinsik ist der derzeit einzig Aktive Spieler der Familie. Er spielte seit Anfang 2006 bei der VSG-Altglienicke zu beginn noch in der 2.Männer (Kreisklasse) und in der Saison 2010/11 in der 1. Männer (Stadtliga). Hiernach spielte er in der Saison 2011/12 bei der 4. Männer der neuen SG Ajax/Altglienicke Bezirksliga und in der Saison 2012/13 mit der 2.Männer wieder in der Stadtliga.  Des Weiteren betreute er in der Saison 2006/2007 als Co-Trainer die männliche B-Jugend der VSG. In der Saison 2007/2008 war er der Mannschaftsverantwortliche der 2.Damen der VSG und kümmerte sich ebenfalls um die Organisation der 2.Männer. Ende 2008 übernahm er die Gestaltung der Abteilungszeitung "Altglienicker Handball". Zusätzlich erstellte und betreute er die Sponsorenmappe der Abteilung. In der Saison 2008/2009 und 2009/2010 kümmerte er sich ausschließlich um die Organisation der 2.Männer und versuchte so dem Trainer damit den Rücken für die Trainingsarbeit frei zu halten. Seit dem 28.01.2009 ist er als Jugendwart für die Abteilung aktiv. Am 06.04.2010 übernahm er das Amt des Trainers bei der männlichen A-Jugend der VSG Altglienicke. Seit dem 16.09.2010 ist Sebastian mit einer Schiedsrichterlizenz ausgestattet. Am 21.09.2010 erhielt er außerdem, nach langer Ausbildung, die gültige C-Lizenz für den Leistungssport Handball vom DOSB. Vom 17.09.2011 bis zum 22.02.2012 war er für das Training der 4. Männer gemeinsam mit der A-Jugend verantwortlich. Seit der Saison 2011/2012 ist er auch als Zeitnehmer in der Oberliga für den HVB aktiv. Seit dem 01.06.2013 trainiert er die männliche C und B-Jugend der VSG Altglienicke und absolvierte mit der mC-Jugend erfolgreich die Qualifikation zur Landesliga für die Saison 2013/14. Ebenfalls besuchte er mit Erfolg den Lehrgang zum erwerb der B-Lizenz beim HVB. Leider kann Sebastian mit Beginn der Saison 2013/14 in keiner Mannschaft mehr aktiv am Spielbetrieb teilnehmen. Seit dem 19.06.2014 trainiert Sebastian, zusätzlich zur mC und mB-Jugend, die 3.Männer der SG Ajax/Altglienicke. Am 01.04.2015 gab Sebastian die mC und mB-Jugend ab. Am 14.04.2015 übernahm er die weibliche D-Jugend und am 01.05.2015 die weibliche B-Jugend.


C-Lizenz
Die gültige C-Lizenz des DOSB

www.vsg-altglienicke.de

Handball im Fernsehen?!?!: www.toyota-handball-bundesliga.de/handballtv

Unter folgendem Link findet ihr neues in Sachen Schiedsrichter: www.hvberlin.de/de/home/angebote/sei-pfiffig-sei-fair.html Ich möchte hier noch einmal darauf hinweisen das ohne Schiedsrichter unser Sport nicht möglich ist!!! Laut Angaben des HVB fehlen 170 Schiedsrichter. Unserer Abteilung fehlen ebenfalls Schidsrichter, also melde dich bei Interesse!

Die 3.Männer der SG Ajax/Altglienicke, Saison 2014/15.

Die ehemalige mA-Jugend der VSG Altglienicke in der Saison 2012/2013.

Manfred Ksinsik spielte aktiv beim TSV Rudow in der 1.Männer (Regionalliga) sowie in der Alten Herren Ü32. www.handballrudow.de                      www.handballoldiesrudow.de


Urkunde
Urkunde des TSV Rudow für die 1.Männer 1983/1984


Zeitung
Zeitungsausschnitte aus der Saison 1983/1984 (unbekannte Quellen)

Karlheinz Altenburg (1998 verstorbener Großvater mütterlicher Seite von Sebastian) war ebenfalls beim TSV Rudow aktiv, sowohl als Spieler als auch als Leiter der Abteilung Handball (1946 bis 1972). Er war einer der Tragenden Säulen die den TSV Rudow nach dem 2.Weltkrieg wieder aufbauten. Er war aber auch für die Leichtathletik des TSV und beim LSB aktiv. 1965 wurde ihm für seinen Eisnatz die goldene Ehrennadel vom TSV Rudow verliehen. 1972 wurde er dann zum Ehrenmitglied beim TSV Rudow ernannt. Er war seit 1975 Träger der Ehrenplakette des Senats von Berlin. Des Weiteren war er auch als Männerwart sowie als Pressewart beim HVB tätig. Ihm wurde 1987 die HVB-Ehrennadel in Gold verliehen und wurde 1991 zum Ehrenmitglied des HVB ernannt.


Für die Saison 2015/2016:

A-Jugend (18 und jünger) Jahrgänge 1997/1998 Ballgröße männlich III, weiblich II
B-Jugend (16 und jünger) Jahrgänge 1999/2000 Ballgröße männlich II, weiblich II
C-Jugend (14 und jünger) Jahrgänge 2001/2002 Ballgröße männlich II, weiblich I
D-Jugend (12 und jünger) Jahrgänge 2003/2004 Ballgröße männlich I, weiblich I
E-Jugend (10 und jünger) Jahrgänge 2005/2006 Ballgröße männlich 0, weiblich 0
F-Jugend Minis (8 und jünger) Jahrgänge 2007/2008 Ballgröße gemischt 0
G-Jugend Minis (6 und jünger) Jahrgänge 2009/2010 Ballgröße gemischt 0.0


Die Aufnahmegebühr beträgt ab 18 Jahre 10 € für alle jüngeren 5 €.


Beitragsordnung ab 01.01.2015

aktive erwachsene Mitglieder 180,00 € jährlich
     
Studenten, Azubis, Rentner, Erwerbslose        
Freiwillige im Sozialen Jahr, Bundesfreiwilligendienstleistende,    
Harz IV Empfänger
(Nachweispflicht) 120,00 € jährlich                                                                        
(Jahrgänge im Zahlungsjahr 2015 sind in Klammern aufgeführt)    
Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 5 Jahren (2015-2010) 15,00 € jährlich
         
Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 10 Jahren (2009-2005) 60,00 € jährlich
         
Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 16 Jahren (2004-1999) 90,00 € jährlich
         
Jugendliche im Alter von 17 bis 18 Jahren, sowie ältere Schüler mit Nachweis (1998-1997) 100,00 € jährlich
     
passive Mitglieder ab 01.01.2007 (nehmen nicht am Spiel- und Trainingsbetrieb teil) 60,00 € jährlich
     
passive Mitglieder vor 01.01.2007 (nehmen nicht am Spiel- und Trainingsbetrieb teil) 30,00 € jährlich

Zahlungstermine: eine komplette Jahresbeitragszahlung bis 28.02. wird erwünscht, wir bieten alternativ eine halbjährliche Zahlungsweise mit den Terminen 28.02. und 31.08. des Jahres an.

Bankverbindung:
VR-Bank Altenburger Land / Deutsche Skatbank
   < Konto-Nr.: 0104684591  /  IBAN: DE918306540­80104684591
   < BLZ:          83065408    /  BIC:  GENODEF1SLR
Empfänger: VSG Altglienicke Volkssportgem. e. V. 
   < Verwendungszweck: Name des Mitglieds


Im Nachwuchs sollte der Erfolg nicht anhand der in der Tabelle erreichten Position gemessen werden. Was für Trainer von Kampfmannschaften ein errungener Meistertitel ist, muss für einen Nachwuchs-Trainer die Bestätigung sein, Spieler geformt zu haben, die sich in einer Kampf(Erwachsenen)-mannschaft bewähren. Im Mittelpunkt der technischen, taktischen und motorischen Trainingsarbeit steht eindeutig die Ausbildung und Entwicklung des Einzelnen Spielers. Das heißt, dass der Individualausbildung mehr Aufmerksamkeit zukommen muss als der Mannschaftsausbildung (ab B-Jugend sollte sich das drehen). Die Philosophie der Nachwuchsarbeit sollte sein, eine möglichst große Zahl gut ausgebildeter überdurchschnittlicher Spielerpersönlichkeiten zu erzeugen die sich aber auch für die
Abteilung einsetzen und sich arrangieren. Die Spieler können sich auf diesem Weg zu guten, im optimalen Fall zu Sehrguten Handballern entwickeln. Die dann aber jede Mannschaft verstärken, indem sie sich durch ihre individuellen Fähigkeiten problemlos auf sich ändernde Verhältnismäßigkeiten (andere Altersklassen) einstellen können. In den verschiedenen Trainingseinheiten und Übungsformen sollte daher versucht werden, die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten der einzelnen Spieler zu fordern und fördern. Daneben sollte natürlich auch im sportlichen Bereich großer Wert auf Eigeninitiative, Selbstverantwortung, Leistungsbereitschaft und Persönlichkeitsentwicklung gelegt werden. Damit auch über die rein sportliche Ausbildung hinaus auch eine Gesamtausbildung gewährleistet werden kann. Diese Nachwuchsphilosophie steht selbstverständlich nicht im Widerspruch zu grundlegenden Anforderungen eines Mannschaftsports wie Mannschaftsgefühl, Teamgeist und Bereitschaft, sich in die Mannschaft zu integrieren, um dort eine entsprechende Aufgabe und Verantwortung zu übernehmen. Der Nachwuchs-Betreuer sollte in regelmäßigem Kontakt zum Jugendwart stehen, um dessen Überlegungen in seine Arbeit einbinden zu können. Das ganze kann jedoch nur funktionieren wenn ein einheitliches Ausbildungssystem von den Minis bis zur „Ersten“ durchgezogen wird. Deshalb sollte ein solches System erstellt werden oder man orientiert sich am Rahmenkonzept des DHB und HVB.


 
   
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